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Explore Science 2012 PDF Drucken E-Mail

Wir rechnen mit euch

 

Minimalflächen durch Seifenlauge

 

Fünf Tage lang war das Hölderlin-Gymnasium als Partnerschule der Klaus-Tschira-Stiftung im Luisenpark mit einem Stand vertreten. Schülerinnen und Schüler der 9.ten Klassen hatten im NWT-Unterricht Mitmachexperimente  aus dem Bereich der Mathematik entworfen.

 

 
 Muster mit Zykloiden 

Wie kommt es zur Kreiszahl PI ? Wie ändert sich der Durchmesser eines Kreises, wenn man seinen Umfang um 50 cm verlängert? Warum sind Bienenwaben sechseckig? Wie können uns Seifenblasen bei der Suche nach dem kürzesten Weg oder nach einer Minimalfläche helfen? Zu all diesen Fragen gab es Experimente als Hilfe bei der Suche auf eine Antwort.

Der Andrang im Zelt war groß. Fünf Tage lang hatten immer 10 Schüler gleichzeitig alle Hände voll zu tun

  die Kreiszahl PI
 
 Faszination PI 

Drei Vorträge in der Baumhainhalle ergänzten die Exponate im Zelt.

Mara und Paula gaben einen Einblick in die Faszination der Zahl PI, Leander und Mattias berechneten den Abstand eines geostationären Satelliten von der Erdoberfläche  und Franziska, Julia und Nanina erklärten den Zusammenhang zwischen Bienenwaben, Seifenlauge und Minimalflächen.

  Kreiszahl PI
     
Spinny Randomsucker Der Spinny Randomsucker ist eine Maschine gegen die man Schere-Stein-Papier spielen kann. Sie wurde von Fabian und Felix (beide Klasse 7)  konstruiert und beim Wettbewerb im Luisenpark der Jury mit einer sorgfältigen Dokumentation präsentiert.    die Schere-Stein-Papier-Maschine
     
Beim Explore-Science-Matheatlon für die Klassenstufen 3 bis 8 wurden 400m bzw. 800m gelaufen und unterwegs drei Rechenaufgaben gelöst, die bei richtiger Antwort eine Zeitgutschrift einbrachten. In einem schulinternen Vorlauf haben sich 8 Schülerinnen und Schüler für das Finale im Lusienpark qualifiziert. Marlene aus der Klasse 8c kam auf den dritten Platz und erhielt neben einem Preisgeld für sich auch einen Zuschuss für die Klassenkasse. 
     
 das ikosidodekaedrische Prismatohexakosihekatonikosachoron Unter dem Titel 'das Hölderlin stellt die 4.Dimension in den Schatten' beschäftigte sich eine 10.te Klasse im NWT-Unterricht mit platonischen und archimedischen Körpern und baute für den Hölderlinstand im Luisenpark das ikosidodekaedrische Prismatohexakosihekatonikosachoron.   das ikosidodekaedrische Prismatohexakosihekatonikosachoron
     
     
     Gisela Döbbeling
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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